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Dream-Time in den Medien (ab 2009):
Hochzeit - Der beste Tag im Leben /
Beilage Tages Anzeiger, 6. Januar 2012:
Gute Planung ist die halbe Feier
Was es nicht alles zu beachten gibt, wenn es gilt, den schönsten Tag des Lebens vorzubereiten! Stressfreie Hochzeitsvorbereitungen - geht das überhaupt? Tipps und Tricks von Sandra Stauffer-Hess, damit die Planung Ihres Festes nicht im Chaos endet.
NZZ Online, 10. November 2011:
Der teure schönste Tag im Leben
"Am 11.11.2011 wird kräftig geheiratet - für ihre Hochzeit scheuen Paare keine Kosten. (...) Den Trend zur Exklusivität stellt auch Sandra Stauffer-Hess fest. Vor allem Frauen träumen oft von grossen Märchenhochzeiten. Jüngere Bräute trügen wieder vermehrt pompöse Kleider mit Perlen und Stickereien, so Stauffer-Hess."
Wohnen/Heiraten, 6. Oktober 2010:
"Die Organisation einer Hochzeit bedeutet bei aller Freude auch immer sehr viel Arbeit. Ein Hochzeitsplaner entlastet nicht nur das Brautpaar, sondern lässt auch die Trauzeugen entspannt den Tag geniessen. (...) Sandra Stauffer ist als Wedding Plannerin in der ganzen Schweiz tätig."
Lifestyle TV, 29. Januar 2010:
Unkonventionelle Brautmode
Wedding Plannerin Sandra Stauffer-Hess zum Thema "Unkonventionelle Brautmode - vom Vampir- bis zum Iglu-Look" auf TeleZüri, Tele Ostchweiz, TeleBärn, TeleTell und Tele Südostschweiz.
- Link zur Sendung vom 29.01.2010
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Zürcher Oberländer / Anzeiger von Uster, 26. August 2009:
Ein Geschäft ohne zweite Chance
"Das in Nänikon ansässige Unternehmen Dream-Time schaut, dass der schönste Tag im Leben eines Brautpaars auch wirklich der schönste wird. Sandra Stauffer-Hess, Gründerin und Inhaberin von Dream-Time, betreibt Ihr Geschäft nun seit anderthalb Jahren und ist derzeit die einzige professionelle Anbieterin von Hochzeitsplanungen in der Region."
- Artikel (.pdf, 0.2 MB)

ZO Online,
25. August 2009:
Ein Geschäft ohne zweite Chance
"Der amerikanische Trend, sich seine Hochzeit durch Profis organisieren zu lassen, greift allmählich auf das Oberland über. (...) Das in Nänikon ansässige Unternehmen Dream-Time schaut, dass der schönste Tag im Leben eines Brautpaars auch wirklich der schönste wird."
- Link zum Artikel auf zo-online.ch
- Artikel als .pdf ansehen (0.1 MB)
Heiraten/Wohnen, 4. März 2009:
Organisationsstress vertrauensvoll abgeben
"Einen ausgewiesenen Bedarf in einer Branche mit Zukunft hat die Nänikerin Sandra Stauffer-Hess entdeckt. Als „Hochzeitsmacherin“ ist sie in der ganzen Deutschschweiz unterwegs."
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Ein Geschäft ohne zweite Chance
(Quelle: Zürcher Oberländer / Anzeiger von Uster, 26. August 2009)
Der amerikanische Trend, sich seine Hochzeit durch Profis organisieren zu lassen, greift allmählich auf das Oberland über. Das Angebot der Hochzeitsplaner ist indes nicht ganz billig.
von Frédéric Papp
Blumengesäumte Kirchenbänke, Violinenklänge in der Luft, gespannt wartende Angehörige, deren Blicke auf den etwas nervösen Bräutigam gerichtet sind. Alle fragen sich: Wo ist die Braut? Szenenwechsel: In einem Nebenzimmer der Kirche, umgeben von Blumenmädchen, betrachtet sich die Verlobte im Spiegel, den Tränen nahe. Verzweifelt zupft sie an ihrem Kleid herum. Anscheinend betone es Fettpölsterchen, obwohl da gar keine sind. Immer wieder fragt sie sich: «Ist er der Richtige?» Daneben steht Jennifer Lopez alias Mary Fiore – eine erfolgreiche Hochzeitsplanerin – und überzeugt sie, dass sie die schönste Braut des Planeten sei. Die motivierenden Worte wirken: Die Braut tritt vor den Altar und geht den Bund fürs Leben ein.
Die Szene aus dem 2001 erschienenen Hollywoodstreifen «The wedding planer» lässt sich in dieser oder in ähnlicher Form auch in die Zürcher Oberländer Kirchen übertragen. Das in Nänikon ansässige Unternehmen Dream-Time schaut, dass der schönste Tag im Leben eines Brautpaars auch wirklich der schönste wird. Sandra Nicole Hess, Gründerin und Inhaberin von Dream-Time, betreibt ihr Geschäft nun seit anderthalb Jahren und ist derzeit die einzige professionelle Anbieterin von Hochzeitsplanungen in der Region. Schweizweit gibt es ungefähr deren sechzig. Davon sind aber die meisten Event-Planer, die auch Hochzeiten organisieren.
In einem Verband organisiert
Hochzeitsplaner ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Somit gibt es auch keine anerkannte Ausbildung. Dies ist unter anderem der Grund, weshalb viele neue Anbieter in den Markt drängen. Nach Auskunft von Hess spriessen Hochzeitsplaner derzeit wie Pilze aus dem Boden. «Eine Chance, sich im Markt zu behaupten, haben aber nur diejenigen, die das Geschäft mit der notwendigen Seriosität betreiben», erzählt sie.
«Die Anzahl der Hochzeitsplaner mit gutem Ruf ist derzeit noch gut überschaubar.» Um sich von unprofessionellen Anbietern abzugrenzen, haben sich Profis zu einem Verband der unabhängigen schweizerischen Hochzeitsplaner mit Sitz in Zürich zusammengeschlossen. Die Mitglieder verpflichten sich, Qualitätsstandards einzuhalten. Eine hohe Verlässlichkeit ist in der Branche zwingend. «Bei einer Hochzeit erhält man keine zweite Chance, um es beim nächsten Mal besser zu machen», so Verbandspräsidentin Evelyne Schärer.
Gut zehn Prozentdes Budgets
Dass Qualität auch ihren Preis hat, versteht sich von selbst. Die angeblich teuerste Hochzeit der Welt kostete rund 61 Millionen Franken. Vermählt wurden Prinz Al-Muhtadee von Brunei und die erst siebzehnjährige Sarah Pengiran. Nimmt man den in der Schweiz branchenüblichen Satz von 10 bis 15 Prozent des Hochzeitsbudgets zur Hand, wären für den Hochzeitsplaner einige Millionen an Umsatz rausgesprungen. Solche himmlischen Beträge sind im Schweizer Markt nicht zu erzielen. Dennoch läuft das Geschäft von Hess, die keine Umsatzzahlen bekannt gibt, laut eigener Einschätzung sehr zufriedenstellend, trotz Wirtschaftskrise.
Ganz so königlich ist die Kundschaft bei Hess indes nicht. «Meistens leisten sich Doppelverdiener meine Dienste, die kaum Zeit haben, sich mit monatelangen Vorbereitungen auseinanderzusetzen», so Hess. Bisweilen wird auch mal eine Vermählung eines ausländischen Paars betreut, das sich sein Ja-Wort vor der Kulisse des Matterhorns geben will. Aber auch für weniger gut betuchte Leute kann sich das Engagieren eines Hochzeitsplaners lohnen. «Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise wissen die Profis, wo Sparpotenzial drinsteckt», sagt Präsidentin Schärer.
Hochzeitsvorbereitungen dauern in der Regel ein ganzes Jahr oder länger. Probeessen in diversen Restaurants, die Festlokalitäten begutachten, Offerten einholen und vergleichen oder einen Fotografen aussuchen, mit dem die Chemie stimmt – dies sind nur einige der Aufgaben. Der Teufel steckt wie so oft im Detail. Hess, die selber noch nicht verheiratet ist, aber in festen Händen, wird deshalb ihre künftige Hochzeit organisieren lassen. Sie will den Tag unbeschwert geniessen können.
Wenn der Traum platzt
Doch auch ein Hochzeitsplaner schützt nicht vor Beziehungskrisen. «Es ist schon vorgekommen, dass ein Paar kurz vor dem Gang zum Altar die Hochzeit platzen liess; trotz jahrelanger Beziehung», weiss Hess. Schon gar nicht darf es vorkommen, dass sich eine Hochzeitsplanerin in den Bräutigam verliebt. Dies ist Hess noch nie passiert. Es sei denn, Matthew McConaughey – der Hauptdarsteller des eingangs genannten Films – würde als Kunde bei ihr anklopfen. Dann würde sie vielleicht schwach werden, gibt Hess schmunzelnd zu.
Ein Geschäft ohne zweite Chance - Die Firma Dream-Time organisiert Hochzeiten
(Quelle: ZO Online,
25. August 2009) von Frédéric Papp
Der amerikanische Trend, sich seine Hochzeit durch Profis organisieren zu lassen, greift allmählich auf das Oberland über. Das Angebot der Hochzeitsplaner ist indes nicht ganz billig.
Das in Nänikon ansässige Unternehmen Dream-Time schaut, dass der schönste Tag im Leben eines Brautpaars auch wirklich der schönste wird. Sandra Nicole Hess, Gründerin und Inhaberin von Dream-Time, betreibt ihr Geschäft nun seit anderthalb Jahren und ist derzeit die einzige professionelle Anbieterin von Hochzeitsplanungen in der Region. Schweizweit gibt es ungefähr deren sechzig. Davon sind aber die meisten Event-Planer, die auch Hochzeiten organisieren.
In einem Verband organisiert
Hochzeitsplaner ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Somit gibt es auch keine anerkannte Ausbildung. Dies ist unter anderem der Grund, weshalb viele neue Anbieter in den Markt drängen. Nach Auskunft von Hess spriessen Hochzeitsplaner derzeit wie Pilze aus dem Boden. «Eine Chance, sich im Markt zu behaupten, haben aber nur diejenigen, die das Geschäft mit der notwendigen Seriosität betreiben», erzählt sie.
«Die Anzahl der Hochzeitsplaner mit gutem Ruf ist derzeit noch gut überschaubar.» Um sich von unprofessionellen Anbietern abzugrenzen, haben sich Profis zu einem Verband der unabhängigen schweizerischen Hochzeitsplaner mit Sitz in Zürich zusammengeschlossen. Die Mitglieder verpflichten sich, Qualitätsstandards einzuhalten. Eine hohe Verlässlichkeit ist in der Branche zwingend. «Bei einer Hochzeit erhält man keine zweite Chance, um es beim nächsten Mal besser zu machen», so Verbandspräsidentin Evelyne Schärer.
Gut zehn Prozent des Budgets
Dass Qualität auch ihren Preis hat, versteht sich von selbst. Die angeblich teuerste Hochzeit der Welt kostete rund 61 Millionen Franken. Vermählt wurden Prinz Al-Muhtadee von Brunei und die erst siebzehnjährige Sarah Pengiran. Nimmt man den in der Schweiz branchenüblichen Satz von 10 bis 15 Prozent des Hochzeitsbudgets zur Hand, wären für den Hochzeits-planer einige Millionen an Umsatz rausgesprungen. Solche himmlischen Beträge sind im Schweizer Markt nicht zu erzielen. Dennoch läuft das Geschäft von Hess, die keine Umsatzzahlen bekannt gibt, laut eigener Einschätzung sehr zufriedenstellend, trotz Wirtschaftskrise.
Meistens Doppelverdiener
Ganz so königlich ist die Kundschaft bei Hess indes nicht. «Meistens leisten sich Doppelverdiener meine Dienste, die kaum Zeit haben, sich mit monatelangen Vorbereitungen auseinanderzusetzen», so Hess. Bisweilen wird auch mal eine Vermählung eines ausländischen Paars betreut, das sich sein Ja-Wort vor der Kulisse des Matterhorns geben will. Aber auch für weniger gut Betuchte kann sich das Engagieren eines Hochzeitsplaners lohnen. «Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise wissen die Profis, wo Sparpotenzial drinsteckt», sagt Präsidentin Schärer.
Hochzeitsvorbereitungen dauern in der Regel ein Jahr oder länger. Der Teufel steckt wie so oft im Detail. Hess, die selber noch nicht verheiratet ist, aber in festen Händen, wird deshalb ihre künftige Hochzeit organisieren lassen. Sie will den Tag unbeschwert geniessen können.
Organisationsstress vertrauensvoll abgeben
(Quelle: Heiraten/Wohnen/Anzeiger von Uster/Zürcher Oberländer, 4. März 2009)
von Annamaria Ress-Karl
Einen ausgewiesenen Bedarf in einer Branche mit Zukunft hat die Nänikerin Sandra Hess entdeckt. Als „Hochzeitsmacherin“ ist sie in der ganzen Deutschschweiz unterwegs.
„Es war immer schon eine Faszination für dieses Thema da, und natürlich ist es auch eine Herzensangelegenheit“, beschreibt Sandra Hess ihren Entscheid zum beruflichen Umstieg, den sie letztes Jahr umgesetzt hat. Mit einer speziellen Ausbildung ist sie heute als diplomierte Hochzeitsplanerin im Dienst der Brautpaare aktiv.
Sandra Hess, ursprünglich ausgebildete Finanzplanerin, kann in der Festplanung noch immer ihr Gespür für Zahlen und Geld gut einsetzen, denn nicht immer ist einem Brautpaar so richtig bewusst, wie teuer ihr Fest zu stehen kommt.
Fast alles wird plötzlich möglich
Nach einem ersten Kontakt, der häufig über Internet, Telefon oder persönliche Empfehlung hergestellt wird, besucht Sandra Hess das Brautpaar zu Hause. „So kann ich mir ein besseres Bild machen, mit wem ich es zu tun habe. Wie leben meine Kunden, welcher Stil prägt Sie?“, erklärt Sandra Hess ihr Vorgehen. Spätestens nach dem amerikanischen Film „The Wedding Planner“ ist auch hierzulande klar, was mit einer professionellen Betreuung und Organisation alles möglich ist.
Im Fall von Sandra Hess’ Unternehmen „Dream-Time“ ist fast alles möglich. Sei es die Koordination am Hochzeitstag selbst oder auch die Gesamtorganisation. Paare, die sie anlässlich der Hochzeitsmesse „TrauDich“ im Zürcher Kongresshaus im Januar für dieses Jahr – eher kurzfristig – noch engagierten, wünschen eher die Begleitung für den Hochzeitstag. Das heisst, dass Sandra Hess und ihre zwei Mitarbeiterinnen die gesamte Koordination für den Ablauf übernehmen. So erklärt sie: „Catering, Reiseunternehmen, Fotografen, Konditoren und ähnliche Unternehmer sind dann zwar oft längst gebucht worden. Doch wir können dann noch alles Organisatorische übernehmen und so das Brautpaar und die Trauzeugen entlasten. Nichts ist schlimmer, als wenn am Abend total entnervte und erschöpfte Trauzeugen am Tisch sitzen, die das Fest nicht mehr geniessen können.“
Für solche Aufgaben ist das Team von Dream-Time natürlich bestens vorbereitet, weiss alle Telefonnummern der entsprechenden Unternehmen, hat immer eine Notfallnummer-Liste der Region dabei und ist auch noch in der Lage, Unvorhergesehenes unkompliziert und schnell zu lösen.
Beratung zur Individualität
Nach Auskunft der Hochzeitsfachfrau Sandra Hess sind es eher wieder jüngere Paare, die sich für die Eheschliessung mit einem schönen Fest entscheiden. „Ja, es ist ein richtiger Boom festzustellen. Die Paare bewegen sich altersmässig zwischen 20 und 25 Jahren, nachdem viele über längere Zeit gegen 30 waren“, präzisiert sie.
Es ist gut verständlich, wenn gerade junge Leute auf professionelle Hilfe zurückgreifen. Sandra Hess berät sogar in Kleider- und Frisurfragen, wobei sie immer dazu rät, eine näherstehende Person einzubeziehen, denn „mein Geschmack muss sich ja nicht zwingend mit dem der Braut decken“, sagt sie.
Ihre besondere Stärke liegt in der Individualität, die sie mit dem Paar erarbeitet. „Jedes Brautpaar ist anders, und so sind auch die Möglichkeiten enorm vielfältig. Meine Aufgabe ist es also, sie darin zu unterstützen, sie auf Knackpunkte und Stolpersteine aufmerksam zu machen und Ihnen möglichst alle Arbeit abzunehmen. Erst wenn es für das Brautpaar stimmt, habe ich meinen Job gut gemacht.“
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